28. August 2018 KostBar

Unser Freund Frank aus Potsdam war überzeugt von unserer Geschäftsidee. Er ist so zusagen der Supermann im Restaurantretterbereich. Seine ersten Worte waren: einfach nur großartig. Doch gleich im Anschluss kam die Aussage: ihr müsst dazu einen sehr guten Kaffee anbieten…
einen Kaffee, wo der Kunde sagt: „Das ist ein Gedicht.“ Einen Milchkaffe mit Milchschaum, nicht mit Bauschaum. Als ich meinte: „Okay Frank, welchen Kaffeevollautomat kannst du mir empfehlen?“ wurde er blass und rot zugleich, raufte sich die Haare und schüttelte den Kopf. Hups, was habe ich denn da nur Falsches gesagt…
Im Gespräch wurde schnell ein Statement ganz klar hervorgehoben: Ein Muss ist die Siebträgermaschine, einen Porsche unter den Espressomaschinen. Doch woher nehmen, wenn nicht stählen. Frank nahm uns eine Woche später mit zu den „Espressionisten“ nach Potsdam.
Ihre Philosophie ist: “Kaffee ist Kunst – und die ist erlernbar!“ Hey das gefällt mir. Also rein ins Vergnügen. So lernten wir Patrick kennen, der seine Maschinen in Italien produzieren lässt und uns mit toller Beratung zu Seite steht.
Und da stand sie nun: Unsere Siebträgermaschine. Auf in das Abenteuer der Kaffeewelt.
Der Kurs zum Barista sollte folgen.